{"id":405,"date":"2024-12-14T08:05:05","date_gmt":"2024-12-14T08:05:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kleinleinungen.reitter.tv\/?page_id=405"},"modified":"2024-12-15T09:24:31","modified_gmt":"2024-12-15T09:24:31","slug":"verbesserungen-der-lebensbedingungen-1914-1999","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kleinleinungen.reitter.tv\/?page_id=405","title":{"rendered":"Verbesserungen 1914-1999"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><strong>Verbesserung der Lebensbedingungen<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>in Kleinleinungen<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>von 1914- 1999<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1914<\/strong><\/p>\n<p>Erste \u00f6ffentliche Fernsprechstelle ( Sangerh\u00e4user Zeitung vom 18.06.1914)<\/p>\n<p>Seit Juni 1914 ist der langersehnte Wunsch der gesamten Einwohnerschaft von Kleinleinungen in Erf\u00fcllung gegangen; unser Ort ist nun endlich auch an das Allgemeine Fernsprechnetz angeschlossen worden.<\/p>\n<p>Kleinleinungen war wohl seit langer Zeit der einzige Ort im Kreis Sangerhausen, der sich noch nicht an diesen Fortschritt angeschlossen hatte.<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Fernsprechstelle be\ufb01ndet sich im Wolffschen Gasthause.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1919<\/strong><\/p>\n<p>Sonntagsruhe und Achtstundentag (Allgemeiner Anzeiger vom 08.04.1919)<\/p>\n<p>Am 1. April 1919 sind zwei au\u00dferordentlich wichtige Gesetze in Kraft getreten, und zwar die Verordnung \u00fcber die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe vom 5. Februar 1919, sowie die Verordnung \u00fcber die Einf\u00fchrung des Achtstundentages f\u00fcr kaufm\u00e4nnische Angestellte in ganz Deutschland.<\/p>\n<p>Es ist hierbei ganz gleichg\u00fcltig, ob es sich um Gesch\u00e4fte handelt, die Angestellte haben oder um Gesch\u00e4fte, die nur vom Gesch\u00e4ftsinhaber und seinen Familienmitgliedern betrieben werden.<\/p>\n<p>Alle Gesch\u00e4fte m\u00fcssen am Sonntag vollst\u00e4ndig geschlossen sein. Ausnahmen sind nur an 10 Sonntagen im ganzen Jahr gestattet.<\/p>\n<p>Das betrifft in Kleinleinungen die Kaufm\u00e4nner Theodor Wolff und Friedrich Benold den Dorfkr\u00e4mer Hermann Latann, den B\u00e4cker Friedrich Walther und den Gro\u00dfh\u00e4ndler Hermann Walther.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1922<\/strong><\/p>\n<p>Elektrifizierung von Kleinleinungen (Sangerh\u00e4user Zeitung vom 09.11.1922)<\/p>\n<p>Das \u00dcberlandwerk Bretleben schreibt uns:<\/p>\n<p>Wie alle fortschrittlich gesinnten Gemeindevertretungen des Harzes die Stromversorgung ihrer Gemeinden rechtzeitig sichergestellt haben, so haben auch die Gemeindevertretungen von Drebsdorf und Kleinleinungen mit dem \u00dcberlandwerk einen Stromliefervertrag geschlossen.<\/p>\n<p>Bei einigerma\u00dfen g\u00fcnstiger Witterung und bei guten Fortgang der Arbeiten werden die beiden Gemeinden voraussichtlich noch vor dem Weihnachtsfest mit Strom versorgt werden.<\/p>\n<p>Sind diese Gemeinden angeschlossen, so sind alle Gemeinden dieser Gegend mit Elektrizit\u00e4t versorgt, mit Ausnahme von Rosperwenda<\/p>\n<p>\u00dcberpr\u00fcfung der neuen Lichtleitungen ( Sangerh\u00e4user Zeitung vom 21.12.1922)<\/p>\n<p>Der letzte Sonnabend war f\u00fcr unseren Ort ein denkw\u00fcrdiger Tag. Nachmittags gegen 4 Uhr trafen Direktor Junck und Oberingenieur Keller vom \u00dcberlandwerk Bretleben hier ein, um die Pr\u00fcfung der eben vollendeten elektrischen Lichtleitungen, die vom Leitungsbauinspektor Schattenberg und seinem Arbeitsstab in vielen Wochen r\u00fchriger Arbeit ausgef\u00fchrt worden war, vorzunehmen.<\/p>\n<p>Es klappte alles tadellos weshalb auch die Herren mit ihrem Lobe nicht kargten.<\/p>\n<p>Abends 6 Uhr versammelten sich die gesamten Bauteilnehmer, teilweise mit ihren Angeh\u00f6rigen, sowie die Gemeindevertretung zur festlichen Tafel im Wollfschen Saale \u201e Zum elektrischen Funken\u201c<\/p>\n<p>In seiner Tischrede hob Direktor Junck hervor, da\u00df der Bau, trotz h\u00e4ufiger Witterugsunbill, fr\u00fcher fertig geworden, als man gedacht habe, da\u00df das oft schwierige Werk ohne Unfall verlaufen, und da\u00df sich die Gemeinde \u00fcber dieses selbst bescherte Weihnachtsgeschenk doch recht freuen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Nach dem Essen fand ein fr\u00f6hlicher \u201e Lichterball \u201e statt, der diesen Namen auch mit Recht verdiente; denn der Saal erstrahlte in einer F\u00fclle herrlicher bunter Lichter, die die Monteure auf Tannengr\u00fcn angebracht hatten; selbst ein Christbaum mit elektrischer Beleuchtung war vorhanden.<\/p>\n<p>Fast die ganze Gemeinde nahm teil an der wohlgelungenen Veranstaltung.<\/p>\n<p>In vielen H\u00e4user wurde das \u201e Elektrische \u201e gegen 5 Uhr zum ersten mal mit gro\u00dfer Freude angeknipst.<\/p>\n<p>Leider lagen einige Wohnungen noch im Dunkeln, hoffentlich brauchen ihre Bewohner nicht mehr all zu lange warten auf die Bef\u00fcllung ihrer W\u00fcnsche nach \u201e Mehr Licht \u201e<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1952<\/strong><\/p>\n<p>Er\u00f6ffnung einer Konsumverkaufsstelle (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>In Kleinleinungen wird eine neue Konsumverkaufsstelle im Haus beim Landwirt Hammer ( Haus &#8211; ) er\u00f6ffnet. Die Leitung \u00fcbernimmt Frau J\u00fcngling. Es werden alle Artikel des t\u00e4glichen Bedarfs angeboten.<\/p>\n<p align=\"center\">1953<\/p>\n<p>Autobusverbindung (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>Die Autobusverbindung zwischen Kleinleinungen und Sangerhausen wird er\u00f6ffnet. F\u00fcr viele Berufst\u00e4tige, die ihrer Arbeit in der Kreisstadt nachgehen, entf\u00e4llt dadurch der lange Weg zur Bahn.<\/p>\n<p align=\"center\">1954<\/p>\n<p>Erste Technik (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>In Kleinleinungen gibt es den l. Traktor. Au\u00dferdem gibt es 5 Motorr\u00e4der und 3 gummibereifte Wagen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1956<\/strong><\/p>\n<p>Neue Krankenstation (Freiheit vom 06.08.1956)<\/p>\n<p>Am 1. August 1956 wurde in Kleinleinungen (im Geb\u00e4ude der Gastwirtschaft H\u00e4rtel) eine st\u00e4ndige Station f\u00fcr Krankenp\ufb02ege eingerichtet. Es werden st\u00e4ndig Sprechstunden der Gemeindeschwester Elisabeth H\u00e4rtel, durchgef\u00fchrt. Die Station ist H\u00f6hensonne und Bestrahlungsapparat ausgestattet.<\/p>\n<p>Eerste Rundfunkempf\u00e4nger (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>In Kleinleinungen gibt es bereits 87 Rundfunkempf\u00e4nger aber noch keine Fernsehger\u00e4te.<\/p>\n<p>Es werden folgende Zeitungen gelesen:<\/p>\n<p>3 x Neues Deutschland, 37 x Freiheit, 6 x Junge Welt, 13 x Freier Bauer<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1957<\/strong><\/p>\n<p>Am Roten Berg wird ein neuer Brunnen gebaut, weil der Weg bis zum Dorfbrunnen an der Schule f\u00fcr \u00e4lteren Bewohner unzumutbar ist.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1961<\/strong><\/p>\n<p>Erste Fernsehger\u00e4te (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>In Kleinleinungen gibt es die ersten 8 Fernsehger\u00e4te<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1962<\/strong><\/p>\n<p>Er\u00f6ffnung eines Erntekindergartens (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>In Kleinleinungen wird im Gemeindehaus ein Erntekindergarten eingerichtet. W\u00e4hrend die M\u00fctter in der LPG ihre Arbeit verrichten werden die Kinder f\u00fcr einige Stunden am Tag beaufsichtigt.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1964<\/strong><\/p>\n<p>Die ersten Autos( Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>Jetzt gibt es die ersten 3 Autos im Ort (P H\u00e4rtel, A Br\u00f6denfeldt,W.J\u00fcngling).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem\u0131 gibt es 26 Motorr\u00e4der, 12 Mopeds und 27 Fernsehger\u00e4te.<\/p>\n<p align=\"center\">1965<\/p>\n<p>Verkaufsstelle und Jugendraum ( Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>Die Verkaufsstelle wird erweitert und es werden variable \u00d6ffnungszeiten eingef\u00fchrt, so dass die Hausfrauen noch nach getaner Feldarbeit ihre Eink\u00e4ufe erledigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Jugend des Ortes bekommt einen eigenen Raum zur Verf\u00fcgung. Hier treffen sich unter anderem auch der Zirkel \u201eJunger Sozialisten\u201c und der \u201eSpiel- und Gesangszirkel\u201c.<\/p>\n<p align=\"center\">1967<\/p>\n<p>Fahrendes Dienstleistungskombinat (Freiheit vom 01.04. 1967)<\/p>\n<p>Nach Kleinleinungen kommt ein Dienstleistungsfahrzeug. Es beinhaltet die Frei-Haus-Lieferung der W\u00e4sche, Annahme f\u00fcr Chemische Reinigung, Schuhreparaturen, Scheren- und Messerschleifen und die Annahme zur Reparatur elektrischer Kleinger\u00e4te<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung der 5-Tage \u2013 Arbeitswoche (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung der 5-Tage-Arbeitswoche wird von den Arbeitern und Jugendlichen sehr begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Im Handel gibt es Anfangs noch viel Diskussionen, doch dann herrschte Klarheit. Die Verkaufskr\u00e4fte haben auch 3 Sonnabende im Monat frei und an einem Sonnabend m\u00fcssen sie noch arbeiten.<\/p>\n<p>Auch die Bev\u00f6lkerung von Kleinleinungen mu\u00df sich bei der 1 &#8211; Mann &#8211; Verkaufsstelle im Ort an die Einkaufsbedingungen gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1969\/70<\/strong><\/p>\n<p>Neue Konsumverkaufsstelle (Gemeindeunterlagen)<\/p>\n<p>Der neue Konsum (Stra\u00dfe nach Wickerode) wird er\u00f6ffnet. Die Einkaufsbedingungen haben sich deutlich verbessert. Es wird au\u00dferdem ein Bestellsystem eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1970<\/strong><\/p>\n<p>Dauerkindergarten ( Entwicklung der Volksbildung)<\/p>\n<p>Der bestehende Erntekindergarten wird zu einem Dauerkindergarten in Gro\u00dfleinungen umgewandelt.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1973<\/strong><\/p>\n<p>Neuer Speisesaal in Gro\u00dfleinungen ( Auszug aus Freiheit )<\/p>\n<p>Die Kinder aus den Orten Gro\u00dfleinungen, Morungen, Hainrode, Drebsdorf und Kleinleinungen gehen alle nach Gro\u00dfleinungen zur Schule und zum Kindergarten.<\/p>\n<p>Dort wurde im Jahre 1973 ein Speisesaal mit mehr als 100 Pl\u00e4tzen eingerichtet.<\/p>\n<p>Alle Kinder k\u00f6nnen nun mit einem warmen und preiswerten Mittagessen versorgt werden.<\/p>\n<p>Die Gemeinde Kleinleinungen beteiligte sich mit 20 000, &#8211; Mark an der Finanzierung der Schulspeisung.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1974<\/strong><\/p>\n<p>Neue Arztpraxis f\u00fcr das Leintal (Freiheit vom 5.9.1974)<\/p>\n<p>Zur Verbesserung der ambulanten medizinischen Betreuung des Leinetals entsteht in Gro\u00dfleinungen eine G\u0131uppenpraxis mit einem \u00e4rztlichen und einem zahn\u00e4rztlichen Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrger aus Kleinleinungen k\u00f6nnen diese medizinische Einrichtung auch in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1985<\/strong><\/p>\n<p>L\u00e4ndliche Wasserversorgung ( Auszug aus Freiheit vom 26.3.1985)<\/p>\n<p>Verlegung der Trinkwasserleitung von Gro\u00dfleinungen in die Ortsteile Drebsdorf und Kleinleinungen.<\/p>\n<p>Hier wurde mit Hilfe der B\u00fcrger eine 4,5 km lange Hauptleitung bis zum Ortseingang von Kleinleinungen verlegt.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1986<\/strong><\/p>\n<p>Au\u00dfenstelle f\u00fcr Arztsprechstunde (Freiheit vom 15.3.1986)<\/p>\n<p>In Kleinleinungen wurde im Geb\u00e4ude der Gemeindeverwaltung ( Haus &#8211; Nr. 40 ) eine Au\u00dfenstelle f\u00fcr die Arztsprechstunden eingerichtet. Hier haben vor allem die \u00e4lteren B\u00fcrger die M\u00f6glichkeit, sich Medikamente verschreiben zu lassen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1989<\/strong><\/p>\n<p>\u00f6rtliche Wasserleitung (Allgemeiner Anzeiger von April 1992)<\/p>\n<p>Jetzt wird die Ortswasserleitung in der Gemeinde Kleinleinungen verlegt, jeder Haushalt bekommt einen Wasseranschlu\u00df.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1989<\/strong><\/p>\n<p>Die politische Wende<\/p>\n<p>9. November 1989 &#8211; Nach 28 Jahren \ufb01el die Mauer, die Grenze zwischen der BRD und der DDR \u00f6ffnete sich.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1990<\/strong><\/p>\n<p>Bekanntmachung der Sparkasse ( Mitteldeutsche Zeitung vom 13.6.1990 )<\/p>\n<p>Am 1. Juli l990 wwird die Wirtschafts- W\u00e4hrungs- und Sozialunion durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der Geldumtausch der DDR-Mark in D-Mark erfolgt in der Zeit vom 1 1. Juni bis 6. Juli 1990 auf allen Banken, Sparkassen und Post\u00e4mtern.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrger aus Kleinleinungen haben au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, am 23. Juni 1990 in Gro\u00dfleinungen ihr Geld umzutauschen. Eine letzte M\u00f6glichkeit bestand noch am Sonntag, 1. Juli von 9.00 &#8211; 17.00 Uhr in der Poststelle Gro\u00dfleinungen.<\/p>\n<p>Der Umtausch erfolgte f\u00fcr 8 000,- Mark im Verh\u00e4ltnis 1:1, das dar\u00fcberliegende Verm\u00f6gen wurde im Verh\u00e4ltnis1:2 umgetauscht.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1991<\/strong><\/p>\n<p>Erh\u00f6hung des Kindergeldes ( Mitteldeutsche Zeitung vom 30.8.1990 )<\/p>\n<p>Die Familienministerin Christa Schmidt (CDU) informiert dar\u00fcber, da\u00df es vom 1. Januar 1991 ab f\u00fcr das 1. Kind 50,-DM, f\u00fcr 2. Kind 130,- DM und jedes weitere Kind 150,- DM Kindergeld geben wird.<\/p>\n<p>Vorher gab es f\u00fcr jedes Kind monatlich 20.- Mark.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1994<\/strong><\/p>\n<p>Neues Frensprechnetz ( Post und Fernmeldewesen )<\/p>\n<p>In Kleinleinungen wurden im ganzen Ort Telefonkabel verlegt. Jeder Haushalt, der den Wunsch hatte, eine Telefonanschlu\u00df zu bekommen, konnte an das \u00f6ffentliche Fernsprechnetz angeschlossen werden.<\/p>\n<p>So war es f\u00fcr die Kleinleinunger B\u00fcrger m\u00f6glich, Gespr\u00e4che in ganz Deutschland und weit \u00fcber die<\/p>\n<p>Landesgrenzen hinaus ins Ausland zu f\u00fchren, was vor Jahren noch undenkbar war.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>1996<\/strong><\/p>\n<p>Erh\u00f6hung des Kindergeldes (Mitteldeutsche Zeitung vom 14.12.1995 )<\/p>\n<p>Ab Januar 1996 gibt es nochmals mehr Kindergeld, und zwar f\u00fcr die ersten beiden Kinder je 200,- DM, das dritte Kind 300,-DM und jedes weitere Kind je 350,- DM pro Monat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbesserung der Lebensbedingungen in Kleinleinungen von 1914- 1999 1914 Erste \u00f6ffentliche Fernsprechstelle ( Sangerh\u00e4user Zeitung vom 18.06.1914) Seit Juni 1914 ist der langersehnte Wunsch der gesamten Einwohnerschaft von Kleinleinungen in Erf\u00fcllung gegangen; unser Ort ist nun endlich auch an das Allgemeine Fernsprechnetz angeschlossen worden. 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