Landwirtschaft in Kleinleinungen
Die Landwirtschaft war für Kleinleinungen schon immer eine wichtige Erwerbsquelle. Früher lebte die
Bevölkerung von den Produkten der Landwirtschaft.
Mit der Gründung der “ LPG Typ I Einheit 1960 „ , die 240 ha Nutzfläche bewirtschaftete, wurde das
Dorf voll genossenschaftlich und gehört der zwischengenessenschafilichen Einrichtung Großleinungen
an, zu der ab 1973 auch Drebsdoıf und Hainrode gehörte.
Die pflanzliche Produktion umfasste neben Getreide vor allem Futterpflanzen, lm geringen Umfang baute
die Genossenschaft auch Eıbsen und Mohn an.
Nach 1990 wurden die umliegenden Flächen von der Agrartgenossenschaft„ Gonna / Leinetal „ bewirtschaftet.
Später bewirtschaftet der Kleinleinunger Landwirtschaftsbetrieb Volknandt die Mehrzahl der Flächen.
Kleinleinungen und seine Umgebung
Die herrliche Lage dieses kleinen Ortes im Leiııetal begeistert Einheimische wie Gäste gleichermaßen.
Kaum aus den Häusern getreten, befinden sich die Kleinleinunger schon im Herzen eines der schönsten
Stückchen Natur des Landkreises Sangerhausen
Gute Wanderwege fiíhren in das umliegende Karstgebiet, das zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt.
Ruhe und Entspannung findet der Wanderer, wenn er die Wiesen und Wälder der Gemeinde durchstreift.
Aber nicht nur um Kleinleinungen führen die Wanderwege, sondern auch bis hin zum Bauemgraben bei
Breitungen oder an der wildromantischen Dinsteırbachschwinde vorbei nach Questenberg oder auch nach
Hainrode.
In südlicher Richtung führen de Wanderwege, vorbei an unserem schönen Festplatz und an den
Streuobstwiesen, nach Wallhausen oder Hohlstedt.
Auch interessante Tagesausflüge zum Sangerhäuser Rosarium oder Spenglermuseum, sowie zum
Kyffhäuser oder zur Königspfalz inTilleda sind möglich